Irgendwie hab ich das Bedürfnis diesen Text zu verewigen:
In Peru, in Peru, in den Anden.
Flog ne Kuh, flog ne Kuh, konnt nicht landen.
In der Nacht, in der Nacht kamen Diebe
und stahlen der Kuh das Getriebe….SABOTAGE.
Mit Greez to Schlomo.
Irgendwie hab ich das Bedürfnis diesen Text zu verewigen:
In Peru, in Peru, in den Anden.
Flog ne Kuh, flog ne Kuh, konnt nicht landen.
In der Nacht, in der Nacht kamen Diebe
und stahlen der Kuh das Getriebe….SABOTAGE.
Mit Greez to Schlomo.
Wir sind die Wintersportler vom Schleifkotengrund.
Ein dreiviertel Höselein
und zwei schnelle Bretterlein,
ja das soll der Stolz der Steinbacher sein.
Und haben wir verloren,
dann ist es auch nicht schlimm,
dann müssen wir besser trainieren,
dass wir nächstes mal die Sieger, Sieger sind.
Ein dreiviertel Höselein
und zwei schnelle Bretterlein,
ja das soll der Stolz der Steinbacher sein.
Und haben wir gewonnenen,
dann ist die Freude groß,
dann ziehen wir gleich ins Vereinshäusle ein
und dann geht der Rummelbummel los.
Ein dreiviertel Höselein
und zwei schnelle Bretterlein,
ja das soll der Stolz der Steinbacher sein.
Wer zum Teufel ist Frank Sinatra? Ist das nicht der amerikanische Tom Gaebels? Wie auch immer. Stimmlich sind sich diese beiden schon sehr nahe (für einen Musiklaien natürlich).
Eine Kostprobe lieferete Herr Gaebels am 19.11.2007 in der Dresdner Semper-Oper und konnte durchaus überzeugen. Neben Swingklassikern, wie „Fly me to the moon“ bot er dem aufmerksam lauschenden Publikum auch eigene Texte, unteranderem zu einer Captain-Future-Melodie, die kurzerhand in eine Swingvariante umgeschrieben wurde. Für Lacher sorgte dann noch Karel Gotts „Biene Maja“ und das erste Weihnachtslied der Saison („Walking in a winter wonder land“).
Leider bestand ein Fotoverbot, so dass an dieser Stelle keine Konzertfotos veröffentlicht werden können. Aber so ähnlich sah es aus ![]()

7,5 von 10 Punkten gibt´s für:
Restauration Festung Königstein GmbH; 01824 Königstein
Auf der Festung Königstein…jupei di, jupei da… muss doch auch ein Koch sein… jupei di dei da. Koch hat nen dicken Bauch, spiel’n die Mäuse Fußball drauf. Jupei di, jupei da, jupei di farallala…
Wer die Kochkünste des Besungenen einmal testen will, kann sich vom Kommandanten der Festung Königstein zu einem mehrstündigen Fressgelage in die Kasematten einladen lassen. Das gebotene Programm der Erlebnisgastronomie beginnt bereits am Empfang. Hier wird man vom Kommandenten höchst-persönlich abgeholt und zu seinen Plätzen geleitet. Diese befinden sich in einem gewölbeartigen Keller und bestehen aus kargen Holzbänken (mit Sitzkissen) und -tischen. Doch das ist auch gut so, da durch die hölzerne Ausstattung das Flair eines Soldatenmahls aufkommt. Die markigen Sprüche, Anweisungen (Befehle) und Geschichten des Kommandanten tun ihr übriges.
Nachdem die „Saufbereitschaft“ hergestellt ist, beginnt die Schlacht am Frühstücksbuffet. Und dieses kann sich sehen lassen. Neben verschiedenen Wurstplatten sticht vor allem das reichhaltige Käseangebot hervor. Aber auch Müsli (in verschiedenen Varianten), Kuchen (ebenfalls in verschiedenen Varianten und sogar noch warm) und Obst kommen auf die Teller und Schüsseln aus Steingut. Besonders erwähnenswert ist das Schwarzbrot, welches frisch aus der Festungsbäckerei kommt und sehr lecker ist. Das I-Tüpfelchen sind dann warme Apfelringe mit Vanillesoße, nach denen dann die Schlacht um das Mittagsbuffet eingeleitet werden kann. Hier muss allerdings Kritik am Gastgeber geäußert werden, da die Auswahl der warmen Speisen recht karg ausfällt. Ein Fischgericht, Sauerbraten, Bratensoße, Frühlingsgemüse, Chickenwings, Kartoffeln und Reis…?!? Nicht sehr üppig im Vergleich zu anderen Brunchanbietern. Auch der Geschmack ist „nur“ guter Durchschnitt. Positiv und nicht Durchschnitt stellen die frisch zubereiteten Crepes dar. Wie ich finde eine nette und günstige Idee, seinen Gästen etwas Besonderes zu bieten.
Alles in allem eine sehr gelungene Veranstaltung, die für diejenigen geeignet ist, die gerne einmal in die „charmant lustige“ Welt des Festungskommandanten eintauchen wollen. Allerdings sollte man Spass (man sollte über sich selber lachen können) verstehen, da der Gastgeber mit seinen Gästen auf eine sehr ironische oder satirische Art kommuniziert. So kann es schon mal vorkommen, dass ein Mann mit lichtem Haar und Bart den Spruch zu hören bekommt: Er solle doch mehr essen, da sein Haupthaar nicht mehr genug Kraft hätte sich da zu halten wo es hin gehöre und an das Kinn gerutscht sei.
Kommandantenbrunch in den Kasematten: Die Termine werden auf der WWW-Page bekannt gegeben, Preis pro Person beträgt 16,50€ (zudem wird der Eintrittspreis der Festung fällig)
4 von 10 Punkten gibt´s für:
Kurhaus am Burgsee; Am See; 36433 Bad Salzungen
Tja, das war wohl nix, liebes Kurhaus. Nach einem „regulären“ Mittagstisch im Kurhaus am Burgsee, welcher wirklich sehr appetitlich war, verlief ein erneuter Besuch zu einem Sonntagsbrunch leider ernüchternd. Wie die meisten Veranstalter eines All you can eat Brunch wird den Besuchern zu nächst ein Frühstücksbuffet geboten. Dabei wurden verschiedene Brotsorten, Eier, Marmeladen und so weiter geboten. Besonders zu erwähnen ist das reichhaltige Käseangebot. Dem ersten positiven Eindruck und den hohen Erwartungen an das folgende warme Mittagsbuffet konnte das Kurhaus allerdings nicht gerecht werden. Die zunächst zum Verzehr bereitgestellten Thüringer Klöße (Ich muss gestehen ich bin Fan
) waren leider verkocht. Soll heißen, sie lagen einfach zu lange im kochenden Wasser bis sie total weich wurden und daduch auch sehr wässrig schmeckten. Die zweite Charge sah zwar besser aus (nicht mehr zerkocht), konnte aber auf Grund mangelnden Hungers nicht mehr getestet werden. Es bleibt also festzuhalten, dass es bedauerlich ist, dass der Küchenchef solche Klöße überhaupt seinen Gästen anbietet. Zu Klößen passt natürlich nix besser, als ein leckerer Braten (angeboten wurde Hirsch und Schwein), reichlich Soße und Rotkraut. Am Fleisch gibt es nichts zu kritisieren. Die Soße hingegen war, wie übrigens auch das Rotkraut, nicht sehr geschmacksintensiv. Neben Braten und Klößen konnte der Gast auch Fisch essen. Bei diesem passierte der Küche allerdings ein Malheur. So wurde dieses Gericht aufgrund von Glassplittern aus dem Verkehr gezogen. Ob dies nun ein einmaliges Ereignis war oder so etwas häufiger vorkommt? Das Dessertangebot kann leider auch nur als durchschnittlich beurteilt werden. Einen Pluspunkt erhält das Kurhaus aber, da für einen Brunch unüblich Eis (4 Eissorten) als Nachtischvariante angeboten wurde. Einen weiteren Pluspunkt stellt ein reichhaltiges Obstangebot dar, wobei vorallem die außergewöhnlichen Südfrüchte (z.B. Drachenfrucht) ein Plus waren. Ein Malus war dann allerdings ein sehr vorzeitiges Abräumen der Tische, die von den anderen Kunden vor 14Uhr verlassen wurden. Der Teil des Raumes, in dem das Buffet aufgebaut war, wurde auch bereits vor 14Uhr wieder mit Trennwänden vom Rest des Saales separiert. So kam ein Gefühl des Hinausgedrängt werden auf, was vermeidbar gewesen wäre.
Dass keine Missverständnisse aufkommen. Das Essen war trotz der geschilderten Kritik nicht schlecht (mal abgesehen von der ersten Ladung Klößen) und auch das Missgeschick mit dem Glas im Fisch ist sicherlich ein Einzelfall, allerdings erwartet man für 14,50€ (und von einem angesehenen Restaurant) etwas mehr.
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass das normale Mittagsangebot seeeeehr zu empfehlen, der Sonntagsbrunch allerdings stark verbesserungswürdig ist.
Sontagsbrunch: jeden Sonntag 10 – 14 Uhr
Preis: 14,50€ pro Person (Kinder unter 120cm kostenlos)
Ich will ihn unbedingt und am besten über dieses Gewinnspiel welches gerade bei stereopoly.de statt findet. (Eine spannende Geschichte dieses Gewinnspiel bei dem virales Marketing in der Blogger-Gemeinde ausgetestet werden kann. )P.S. Ein kleiner Dank geht an www.simon-online.info bzw. www.spektakuell.de, die mich auf diese Gelegenheit aufmerksam gemacht haben.