Landhaus Lockwitzgrund Gutschein: Maimenü `09

7 Mai 2009
Maimenü 2009 (Landhaus Lockwitzgrund)

Maimenü 2009 Landhaus Lockwitzgrund (einfach ausdrucken und einlösen)

Spät aber trotzdem. Mittlerweile ist bereits eine Woche nach Veröffentlichung des Mai-Gutscheins vergangen, aber er soll unseren Lesern nicht vorenthalten werden. Das Landhaus Lockwitzgrund hat wieder sehr interessant klingende Köstlichkeiten in der Menüfolge zusammengestellt. Diese sind mit dem nebenstehenden Gutschein (der in der pluSZ vom 30.4.09 zu finden war) zum Schnäppchenpreis von 35€ für 2 Personen zu haben. Also: Ran an den Speck. Denn wie bereits (mehrmals) getestet, ist es einfach ein Gaumenschmaus.


Landhaus Lockwitzgrund Gutschein: Aprilmenü `09

28 März 2009
Aprilmenü 2009 (Landhaus Lockwitzgrund)

Aprilmenü 2009 Landhaus Lockwitzgrund (einfach ausdrucken und einlösen)

Wer ein aufmerksamer Tageszeitungsleser ist, hat immer mal wieder die Möglichkeit auf ganz besondere Angebote zu stoßen. So zum Beispiel auf einen Gutschein des Landhaus Lockwitzgrund, welches zu einem der Top-GutscHiLLA-Restaurants zählt.
Der Sächischen Zeitung liegt jeden Donnerstag die pluSZ (jetzt auch als Digitalversion zum kostenlosen Download) bei. Dies ist ein Veranstaltungsmagazin in dem neben Terminen zu den Partys, Kinos, Bühnen u.v.m. in Dresden und Umgebung vor allem die Gastronomieszene eine Plattform findet. Jeden letzten Donnerstag im Monat befindet sich ein besonderer Gutschein im Heft, auf den ich immer sehnsüchtig warte: Das Menü des Monats vom Landhaus Lockwitzgrund.
Jeden Monat bietet der Lockwitzgrund ein neues 5-Gänge-Menü für 2 Personen und dies zu einem Gutscheinpreis von 35,-€. Alle bisherigen Selbsttest verliefen soooooo positiv, dass ich diese „Sparmenüs“ nur weiterempfehlen kann.


Gutschilla goes Britain: Das Porters in London

15 Februar 2009

PORTERS
- English Restaurant -
17 Henrietta Street
Covent Garden
London
WC2E 8QH
Tel: 020 7836 6466
Fax: 020 7379 4296
e-mail: neil@porters.uk.com
www.porters.uk.com

Lonely Planet -London (Ausgabe 2008)

In Zeiten der Billigflieger ist es für viele ja schon zur Gewohnheit geworden einfach mal in den Flieger zu steigen und ab in die europäischen Metropolen zu jetten und diesen einen Kurzbesuch abzustatten. Und da Ryanair ein sensationell gutes Angebot hatte (Hinflug: Berlin-London 19,99€ Rückflug: London-Berlin 0,01€ zzgl. Tax und Gebühren), musste die Billigfliegerei doch mal ausprobiert werden. Mit im Gepäck mein treuer Reiseführer „London“ von Lonley Planet (die Ausgabe „Frankreich“ hat mir bereits eine angenehme und alternative Reise durch unser westliches Nachbarland beschert). Nach aller Umherlauferei und Sight seeking seeing  plagt einem natürlich der Hunger. Und um nicht in einem der mittelmäßigen Toursitenabzockeläden zu versacken, wurde der „Einsame Planet“ einfach mal befragt. Die englische Küche (also landestypisch) sollte es sein.

Als…nun ja…Geheimtip wurde das „Porters“ unweit des Covent Gardens empfohlen. Ab in den Underground und hin ins Porters und bereits im Eingangsbereich deutet sich an, dass der „Geheimtipp“ vielleicht doch nicht ganz so geheim war. Aber sei`s drum, einfach mal sein bestes british english ausgepackt und die Dame (Platzanweiserin) am Empfang befragt. So zwischen 15 und 45 Minuten kann es schon dauern, ehe man einen Tisch für 4 Personen ergattern kann. Mmmm…grenzwertig. Aber die nette Dame bot uns an, unseren Namen zu notieren und uns im Auge zu behalten. Gerne könnten wir auch noch mal ins Getümmmel (Covent Garden ist ein Gebiet, in dem sich junge Briten und Touris treffen und feiern) und etwas später wieder kommen.

Covent Garden - Die Partyzone Londons

Covent Garden - Die Partyzone Londons

Gesagt, getan…ca. 45 Minuten später zweiter Versuch im Porters. Und leider wieder kein Glück: immer noch 30 Minuten Wartezeit. Um sich diese Zeit zu verkürzen kann man sich einfach an die im Eingang befindliche Bar hocken und eines der seltenen Ales oder Biere ausprobieren. Preislich liegen die Alkoholikas in etwa im  deutschen Durchschnitt. Für ein Pint Guinness werden 3£, also ca. 3,35€. Importbiere wie Becks sind natürlich etwas preisintensiver (300 ml ebenfalls 3£), aber vielleicht auch nicht so interessant auf Grund der Fülle von heimischen  Ales. Die netten Barkeeper lassen sich an dieser Stelle mal besonders erwähnen. Anders als schon häufig erlebt, sind diese zu Touristen sehr höflich, hilfsbereit und ab und zu für einen kleinen Spass zu haben. Bei der Warterei an der Bar fiel uns dann auf, dass der neue amerikanische Präsident „Barack Obama“ auch als Platzanweiser im Porters arbeitet (zumindest sah dieser dem Präsidenten verdammt ähnlich und auch Gestik und Mimik waren zum verwechseln ähnlich). Leider wurde versäumt mal ein Bild zu schießen…so rufe ich alle auf, mir ein Bild zukommen zu lassen, sofern ein Porters-Besuch abgehalten wird und Barack gerade Schicht hat. Nach knapp einer Stunde war es dann soweit…ein Tisch wurde frei. Wir wurden dort hin geleitet und hörten auf dem Weg mehrfache „apologize“ für die lange Wartezeit. Dabei war diese durch das Triple-B (Barkeeper, Barack und Bier) eigentlich sehr kurzweilig. Normalerweise hätten wir unsere Getränke beim Verlassen der Bar zahlen müssen. Nun war es so, dass in der Bar-Kasse kein Wechselgeld vorhanden war, so dass wir uns mit dem Barkeeper einigten (was ohne Probleme geschah), dass wir unsere offene Barrechung beim Verlassen des Lokals begleichen werden. Wie ich finde eine sehr mutiger Deal, da es ein einfaches gewesen wäre nach dem Essen das Porters einfach zu verlassen und die Zeche an der Bar zu prellen (aber dazu später mehr). Nicht nur auf Grund dieses lässigen und vertrauensvollen Umgangs mit dem Gast (noch mal wir waren deutsche Touris…in einem englischen Restaurant…in London) erhält der Service von mir 9 Punkte. Auch die Servicekräfte jenseits der Bar waren trotz der Fülle im Laden immer noch sehr zuvorkommend und agierten sehr angemessen. (Die 9 Punkte wurden später auch von der Tischbedienung bekräftigt.)

Das Porters: Englische Küche für Jedermann?!?

Unser Tisch befand sich im Unter- geschoss des Hauses. Die Einrichtung passte sehr gut zum Charme des etwas zu groß geratenen britischen Pubs. Viel Holz, ein flauschiger Teppichboden und an der Decke hängende Stühle. Nicht benötigte Sitzmöbel werden einfach eine Etage höher gehängt…sehr witziger Anblick, wenn man sich auch fragt, was wohl ein deutscher Beamter zu diesem Gefahrenherd sagen würde.  Aber andere Länder, andere Sitten. Letztendlich war alles recht sauber (mal abgesehen von einem heruntergefallenen Messer, welches sich neben dem Tisch befand und nicht bemerkt und somit nicht beseitigt wurde) und stimmig. Für den Mix aus Restaurant- und Pub-atmosphäre werden 7 Punkte vergeben.  Und dann ging es zum eigentlichen Testballon: der britischen Küche. Bisher waren mir nur Horrorstories über die kulinarischen Entgleisungen der Nicht-Kontinental-Europäer zu Ohren gekommen. Und mit dem Satz von Obelix (aus dem Film: Asterix und die Briten) im Hinterkopf „Iiiii, Wildschweinbraten mit Minzsoße. Die spinnen die Briten.“ war der Blick auf die Speisekarte schon eine Art Mutprobe. Doch siehe da: Alles was da so im Angebot war, klag recht lecker. Auch wenn man sich unter „pudding“- oder „pie“-Formen der Hauptspeisen sich so nichts recht vorstellen kann. Aber die Bestandteile des Puddings und des Kuchens klangen sehr annehmbar. Und so ging es los: Shepherd’s Pie und Steak and Kidney Pudding (für Bilder einfach Links nutzen) sollten es sein. Der flinke, nette und kompetente Kellner flog auch gleich los und nach einer dem Füllstatus des Restaurants geschuldeten, annehmbaren Wartezeit wurde die Überraschungsbombe an den Tisch gebracht. Trotz der skurrilen Form des Essens, war dieses wider allen Erwartungen äußerst lecker. Die Würze war super, die Beilage (Chips) passte hervorragend und  auch die Menge voll und ganz ausreichend. Zum Nachtisch wurde auch gleich noch ein Stück Chocolate Fudge Cake (Schoko-Kuchen) geordert. Dieser war vergleichbar mit der Trüffeltorte aus einem Starbucks…also sehr süß. Alles in allem rundete der Kuchen das delikate Mahl ab. Für die Speisen kann man getrost 8 Punkte vergeben, allein weil ich eine solche Qualität nicht erwartet hatte…Prädikat empfehlenswert. Auch preislich liegen die Gerichte mit ca. 12£ bzw. 3,95£ für den Kuchen in einem annehmbaren Rahmen. Man sollte immer bedenken, dass Lebensmittel nirgends so günstig sind wie in Deutschland. Auch der momentane £-Kurs macht das Essen recht erschwinglich. Essens- und Getränkepreise verdienen ebenfalls 7,5 Punkte.

So nach dem zahlen der Rechnung machten wir uns auf den Weg in Richtung Ausgang. Wie bereits oben erwähnt, hatten wir ja noch eine offene Rechnung an der Bar zu begleichen. Und da wir ehrliche Leute sind und der Auffassung, dass man auch das bezahlen muss, was man konsumiert hat, ging es schnurstracks zum charmanten Barmann. Dort angekommen, gab es für uns eine Überraschung. Der gute Mann teilte uns mit, dass die Getränke mit auf der Rechnung standen, die wir am Tisch erhalten hatten. Wir machten ihm klar, dass dies nicht stimmen kann, da wir am Tisch nur die dort verzehrten Sachen bezahlt haben. Etwas verunsichert hielt er Rücksprache mit dem Tischkellner…immer sehr charmant und mit einem Schmunzeln im Gesicht. Wieder das selbe Ergebnis…die Rechnung sollte bereits beglichen sein. Es wäre nun ein leichtes gewesen zu sagen: „Ok, good bye.“ Ich sagte ja bereits, dass wir ehrliche Menschen sind und wir wollten auf keinen Fall der Bar einen Fehlbetrag in der Endabrechnung zurücklassen. Wir beharrten darauf, unsere Getränke zu bezahlen. Also noch einmal sein bestes Englisch ausgepackt und ihn mit „I don’t know who paid, but I didn’t.“  doch noch überzeugt. Sollte jemand tatsächlich unsere Rechnung versehentlich beglichen haben…dann „thank you“. Hat die Bar eben ein deftiges (aber verdientes) Trinkgeld von uns bekommen.

Als Fazit bleibt: Wer London einen Besuch abstattet und es auch auf die englische Küche abgesehen haben sollte, dem sei das Porters wärmstens empfohlen. Keine Spur von Touristenabzocke, leckeres Essen zu annehmbaren Preisen, ein charmantes Ambiente und passender Service konnten uns überzeugen.  Mit einer Gesamtnote von 8,1 ist das Porters auf Anhieb in die Top 3 meiner besuchten Restaurants gerutscht. Relativierend ist zu sagen, dass dies auch den Umständen geschuldet ist, dass sich das Porters entgegen vorheriger Skepsis gegenüber der englischen Küche so positiv präsentierte.

An dieser Stelle sei auf ein spezielles Angebot hingewiesen: Auf der Internetseite des Porters kann man ein Ticket für eine Fahrt mit dem „London Eye“ in Kombination mit einer Tischreservierung für das Porters buchen. Wie ich finde für jeden London-Touristen eine interessante Offerte. In diesem Sinne…bravo Porters…thank you very much.


Brunch im Königshof Dresden, der zweite

26 Dezember 2008

Um das weihnachtliche Schlemmen komplett zu machen, stand in diesem Jahr der Weihnachtsbrunch im Four Points Hotel Königshof zu Dresden auf dem Programm. Da die bisherigen Erfahrungen gut ausgefallen sind, waren die Erwartungen entsprechend hoch. Um den Gesamteindruck vorweg zu nehmen: Diesmal war es nicht mehr ganz so schön. Aber nun zu den Details.

Der Brunch findet im Ballsaal des Hauses statt. Dieser denkmalgeschützte Saal im Stil der Neorenaissance aus dem Jahr 1888 ist ein architektonisches Kleinod. Die sehr gut restaurierten Fresken und Stuckarbeiten schmücken den Saal und seine Bühne. Von dort erklingt live gespielte Pianomusik, die zur netten Amosphäre beiträgt. Die Tischdeko mit großen Kandelabern ist der Jahreszeit entsprechend weihnachtlich gehalten. Nachteilig für die Atmosphäre sind allerdings die großen Tische. An einem runden Tisch für acht bis zehn Personen ist die Konversation leicht eingeschränkt. Da man, falls man nicht gleich acht bis zehn Personen dabei hat, zu Fremden platziert wird, ist die Gemütlichkeit eigentlich vollends hin. Für größere Familien allerdings geeignet. Insgesamt reicht es zu 7 von 10 Punkten.

Das Büffet ist im Nebenraum aufgebaut. Im Gegensatz zu den vor gut einem Jahr getesteten Brunch dieser Lokalität wurde der Schwerpunkt auf Mittagsgerichte gelegt. Das Frühstücksangebot fällt mit Wurst- und Schnittkäseplatten, Pasteten, Baguette oder Müsli mit Joghurt eher mager aus. Wer auf sein Frühstücksei nicht verzichten will, ist hier leider falsch aufgehoben. Über Salat und Antipasti kommt man recht schnell zu den warmen Gerichten. Diese sind allerdings sehr umfangreich. Zwei Suppen stehen bereit, in diesem Falle sächsische Kartoffelsuppe oder Tomaten-Consommé. Pasta mit Tomatensoße. Gänsebraten, Hirsch, Lachs oder Lamm (?), dazu Knödel oder Kartoffeln und junges Gemüse oder Rotkohl. Insgesamt alles sehr schmackhaft. Zum Nachtisch steht neben Obst und Stollen (von dem man leider zu Weihnachten kaum noch ein Stück anrühren kann) diverser Kuchen bereit. Wer beim Brunch gerne auch mal Pudding oder Mousse genießt, findet leider nichts dergleichen. Insgesamt alles solide Handwerkskunst (8 Punkte).

Das Schlemmen ist mit 21€ pro Person im Vergleich zu anderen Angeboten recht teuer. Im Preis inbegriffen sind der Begrüßungssekt bzw. -orangensaft, Tee und Kaffee. Leider wird man darauf vorher nicht hingewiesen. Andere Getränke von der Karte sind preislich mittelmäßig (zum Beispiel: Cappuccino 2,50€). (4 Punkte)

Beim Essen fühlt man sich gut umsorgt. Das freundliche, ja herzliche Personal lässt niemanden auf dem Trockenen sitzen. Auch die leeren Teller werden prompt entfernt, um Platz für Nachschub zu schaffen. Die persönliche Servicekraft nahm es mit Humor, als sie die Rechnung mehrmals überarbeiten musste. Zunächst war der Brunch-Preis nicht mit aufgeführt, was ihr sofort aufgrund der geringen Summe auffiel, dann fehlten noch Getränke, worauf dann der ehrliche Kunde hinweist. Zum Service gehört auch das Küchenpersonal, das am Büffet stetig für Nachschub sorgt und bei Fragen zum Speisenangebot zu Hilfe eilt. Der Wohlfühlservice bekommt 9 Punkte.

Insgesamt ist die Flat-Rate-Schlemmerei eine angenehme Angelegenheit, wobei wohl eher für den dickeren Geldbeutel geeignet. Die Gesamtnote (nach Gutschilla-Wichtungsformel):  7,6 Punkte.


Gutschilla Sonderangebot: Augusto Scheckheft für Genießer

29 September 2008

Wie den häufig erscheinenden Restaurantkritiken zu entnehmen ist, bin ich den kulinarischen Genüssen gegenüber nicht abgeneigt. Dass die Reisen in die mehr oder wenig guten Geschmackswelten den Geldbeutel nicht all zu arg belasten, ist häufig ein Gutschein mein Begleiter. Für alle Schnäppchenesser hat Gutschilla ein besonderes Angebot: Das Augusto Scheckheft für Genießer. 20 Gutscheine für durchaus interessante Restaurants aus Dresden und Umgebung. Und mit den Gutscheinen heißt es 2 Essen bestellen und nur das Teurere bezahlen. Die Gutscheine sind bis zum 30.09.2009 gültig: Somit viel Zeit zum „Abessen“.

Teilnehmende Restaurants:
Almhütte, Atrium des Westin Bellevue, Brasserie Lido, BrennNessel, Feldschlösschen Stammhaus, Kakadu Bar, Kasematten Festung Königstein, Landhaus Lockwitzgrund, Maurice, Parkhotel Ambiente Hohnstein, Pillnitzer Elbblick, Restaurant im Zentralgasthof Weinböhla, Rossini, Santa Fe, Sportwelt Radeberg, Turo Turo, Zarenkeller, zenSur Meißen, Zum Atrium, Zum Obstgarten

Gutschilla-Special-Angebot: „Scheckheft für Genießer“ mit kostenlosen Augusto Magazin
Das Scheckheft gibt es für schlappe 19,90€. Klingt recht teuer?!? Im Gegenteil. Bereits das Einlösen eines einzigen Gutscheins kann die Investition rentabel machen (wenn nicht mit dem ersten dann mit dem zweiten). Nimmt man die Gutscheine fleißig in Anspruch lassen sich mehrere hundert € sparen!

Schnäppchenesser aufgepasst

Schnäppchenesser aufgepasst

Wer das Scheckheft bis zum 30.11.2008 über den Gutschilla-Blog bestellt, erhält zusätzlich das aktuelle Augusto Magazin im Wert von 4,80€ kostenlos dazu. Dies ist der Restaurantführer für Dresden und die Umgebung. Neben interessanten Fotostrecken, Restaurantkritiken, einem umfangreichen Adressteil zum Thema Gastronomie gibt es zusätzliche Restaurantgutscheine mit denen sich dann nochmals bis zu 300€ sparen lassen.

Wie nehmt ihr dieses Angebot wahr?
Bestellt das Scheckheft für Genießer hier und sendet eine E-Mail unter dem Betreff „Gutschilla Scheckheft“ mit dem Namen und der Anschrift unter der Ihr eure Bestellung gemacht habt an gutschilla@gmail.com. Das Scheckheft und das Augusto wird euch dann per Post zu gesandt.


Der letzte Besuch im Kö 5 ?

25 September 2008

Kö 5 Restaurant
Königstraße 5a
01097 Dresden
Tel: (0351) 802 40 88
www.koe5.de

„Auf Dresdens wiederentstandener Prachtmeile, der Königstraße, finden Sie unser Restaurant Kö 5, eine Adresse für anspruchsvolle Genießer. Das Haus entstand vermutlich 1737. Im Jahr 1775 ging es in den Besitz von Phillipp Daniel Lippert, Professor an der Kunstakademie Dresden, über. Das Lippertsche Haus wurde vom heutigen Besitzer 1992 restauriert und erstrahlt wieder in barocker Schönheit. Die außergewöhnliche und stilvolle Atmosphäre unseres Restaurants ist angetan, bei einem entspannenden Aufenthalt Genuß zu bereiten.“ (Quelle: Augusto Scheckheft für Genießer 2007/2008)

Um diese Aussagen zu überprüfen und wieder einmal ein opulentes Mahl zu sich zu nehmen, galt es dem guten Herrn Lippert – nicht verwandt oder verschwägert mit dem Rohrzange-im-Baumarkt-klauenden Oststar Wolle Lippert – einen Besuch abzustatten. Und siehe da: Das Scheckheft hat nicht zu viel versprochen. Platziert wurde man glatt im Wohnzimmer des Hausherren, der „Lippertschen Stube“. Zwar war hier weit und breit kein Sofa, Fernsehgerät oder dergleichen zu sehen, aber gemütlich ausgestattet mit elegantem Kronleuchter, Tisch und Stuhl schafftes es der Raum ein nettes Ambiente zu zaubern. Für das Ambiente, dass nicht zuletzt durch den Charme des alten Gemäuers zu Stande kommt, gibt es 8 Punkte. Negativ oder Geschmackssache sind die Tische, die an den Fenstern positioniert sind. So kann es durchaus sein, dass man sich von auf der Königstraße vorbeilaufenden Passanten beim Essen beobachtet fühlt. Auch nicht ganz optimal ist die relativ eng angeordneten Tische. So war es dem Kellner nur schwer möglich die an den Fenstern sitzenden Gäste zu bedienen. Es war also etwas Flexibilität des Gastes gefragt (der vorne Richtung Gang Sitzende gibt die Speisen und Getränke einfach weiter oder er biegt sich etwas in eine Richtung, so dass der Kellner alles vorbei reichen kann.) 

Die Bedienung im Kö 5 bestand, zumindest für die „Lippertsche Stube“ aus einer One-man-show. Ein elegant gekleideter ca. 1,90m großer, schlaksiger Kellner, der sehr aufmerksam und höflich agierte. Die Bestellung wurde sehr aufmerksam und die Form wahrend aufgenommen. Das besondere an diesem Kellner allerdings ist eine gewisse Portion an trockenem Humor, die mir persönlich sehr gefiel, ohne dabei plump zu wirken. (9 Punkte)

Beim Essen sollten es mit Ziegenkäse überbackene Schweinemedallions auf Zucchini, Tomaten und Farfalle sein. Es bleibt nur zu sagen: Bestens! Die Medallions waren sehr zart und ergaben in Verbindung mit dem darüber gebackenen Ziegenkäse eine Geschmacksexplosion. Das Gemüse passte perfekt zu dieser Kombo. Einziger Kritikpunkt sind die Nudeln, die für meinen Geschmack etwas zu durch waren (steh halt auf al dente). Als Getränk wurde die Federweißer-Saison genutzt. Leider ist nicht mehr bekannt, aus welcher Gegend der prickelnde Tropfen entstammte, aber lecker war er alle mal. Erwähnenswert ist auch der Espresso der einen perfekten Abschluss des Essens darstellt. Auch die anderen Speisen und Getränke sahen sehr gut aus und so werden 8,5 Punkte hierfür fällig. Manko beim Essen war die Abwesenheit des normal üblichen Grußes aus der Küche…aber Schwamm drüber.

Das Kö 5 lässt nun den Schluss zu, dass aufgrund der exklusiven Lage und der doch schon gehobenen Küche (ist aber dennoch als gut-bürgerlich zu sehen), die Preise im gehobenen Segmenten angesiedelt sind. Doch zur Überraschung ist dem grade nicht so. Ein halber Liter Schwarzbier für 3€ und die Schweinemedaillons für angemessene 12,90€ machen den Besuch im Kö 5 auch für Otto-Normal-Verbraucher erschwinglich (Preis-Leistung: 9 Punkte).  

Alles in allem ist das Kö 5 ein Restaurant, welches immer einen Besuch wert sein sollte. Die Frage ist nun, wie lange ein Besuch noch möglich ist. So gibt es Gerüchte, dass das Restaurant pleite sei. Es wäre schade, wenn sich die Gerüchte bewahrheiten würden.

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Trocken und dornig: Aussenansicht des Thai Palast in Dresden

13 September 2008

Thai Palast
Schandauer Str. 39
01277 Dresden
Tel: (0351) 313 95 99‎

Nach fast einem halben Jahr mal wieder ein kurzer Bericht aus dem Bereich der „Feinschmecker-Ecke“. Die „Flash-Speicher-Grundlagenforschung“ (Insider verstehen, was gemeint ist) machte den Besuch im Thai Palast Dresden möglich. Direkt an der Schandauer Straße gelegen, ist das thailändische Restaurant gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln der DVB (zb. Bus Linie 61 oder Tram Linie 10 und 4) zu erreichen. Auch wenn meteorologisch der Sommer der Vergangenheit angehört, platzierten sich die Jungforschergruppe im kleinen Biergarten vor dem Haus. Trotz der vorbeiführenden Hauptverkehrsstraße ist es dort überraschend ruhig und gemütlich. Lediglich die Rosenbepflanzung erfordert eine gewisse Achtsamkeit, will man sich nicht die Kleidung oder darunter liegende körpereigene Oberflächen (sprich Haut und Fleisch) anschrammen. Die innenliegenden Gasträume sind frei von dieser Gefahr und sahen sehr schön gestaltet aus. Also ist rein vom Ambiente her ein Besuch an kälteren Tagen durchaus zu empfehlen (Ambiente 7 Punkte).

Die asiatische Bedienung spricht perfektes Deutsch und kam äußerst freundlich daher. Leider haperte es ein wenig am strukturierten Arbeiten. So wurden nachbestellte Getränke erst nach gefühlten 30 Minuten geliefert und ein bestelltes Weizen komplett vergessen. Nicht optimal, aber bei einer Gruppenrunde von ca. 10-12 Personen eventuell nicht über zu bewerten. Deswegen bekommt der Service mit Augen zudrücken noch 7 Punkte.

Das Speisenangebot beinhaltet die typisch asiatischen Speisen. Sprich Rind, Schwein, Huhn und Fisch paaren sich in sämtlichen Variationen mit Reis und Nudeln. Die Wahl fiel allerdings auf das Federvieh. Gebratenes Huhn mit asiatischen Gemüse sollte es sein. Nett ist, dass man bei vielen Speisen den Schärfegrad von gering bis extrascharf wählen kann. Dabei sollte man sich nicht übernehmen, da das als gering scharf deklarierte Hühnchen mit Gemüse Chillischoten enthielten, die einem ein ums andere mal die Röte und Schweißperlen ins Gesicht trieb. Typisch asiatisch sind auch die mit Teelichtern betriebenen Warmhaltevorrichtungen, die das Essen vorm frühzeitigen Abkühlen bewahren. Besonders wenn man im Biergarten speist ist das eine sinnvolle Einrichtung. Geschmacklich war das Mahl äußerst lecker. Der dazu gereichte Reis war reichlich vorhanden und kompensierte die unerwartete Schärfe des Gerichts (Speisequalität 7,5 Punkte).

Thai Palast Dresden

Preislich lag das Essen mit 9,50€ im unteren Preissektor. Das zum Preisvergleich gerne verwendete Hefeweizen gab es bereits für außergewohnlich günstige  2,10€. So besticht der Thai Palast vor allem durch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und verdient sich hier 9 Punkte.

Zusammenfassend bleibt eine Empfehlung für den Thai Palast Dresden. Beachtliche 7,5 Punkte sprechen hier für sich.

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Exotisches aus dem Land der Gewürze

31 März 2008

Heute ein kurzer Bericht der Impressionen aus Dresdens ersten indischen Spezialitätenrestaurant.

Maharadscha
Kamenzer Str. 62
01099 Dresden
Tel: (0351) 80 30 407
www.restaurant-maharadscha.de
 
Unweit des Alaunparks hat sich Dresdens erstes indisches Spezialitätenrestaurant angesiedelt. Im Gegensatz zu den imposanten Bildern, die man aus unzähligen „Bollywood“ Filmen kennt, ist das Ambiente des Restaurants recht schlicht gehalten. Nicht etwa farbige Seidentücher oder Wandmalereien bestimmen den Gastraum, sondern eher Einfachheit. Das Interieur sieht zwar recht wertig aus, scheint aber bei genauerer Betrachtung mehr vom Asiashop um die Ecke zu stammen. Imposant sind allerdings die Räumlichkeiten im Keller des Maharadschas. Feinstes Gewölbe, allerdings sind hier leider nur die sanitären Einrichtungen beheimatet. Das Ambiente erhält, da man es etwas anders erwartet, somit 5 Punkte.
Der Service lässt keine Kritik zu. Alles wurde aufmerksam aber dezent vom Personal beobachtet. Somit 8 Punkte. Beim Essen fiel die Wahl auf das Butter-Chicken. Dazu sollte es Reis sein. Leider muss ich gestehen, dass indisches Essen eher nicht meinem Gaumen mundet. Unter Beachtung dieser subjektiven „Abneigung“ kann man dem Essen ohne weiteres 6
Punkte geben. Preislich liegt das Maharadscha doch im „Hochpreissegment“. Für zwei Hünchenkeulen in Soße und dem dazugehörigen Reis mussten dann gleich mal 10,90€ berappt werden. In meinen Augen leider etwas zu teuer (auch der halbe Liter Weizen liegt mit 3,30€ in diesem teuren Bereich) und somit nur 5 Punkte wert. Damit erhält das Maharadscha in Dresden als Gesamtwert 6,3 von 10 Punkten.
 
Maharadscha

Wer auf indisches Essen steht, kann das Maharadscha gerne mal antesten. Allerdings sollte der etwas dickere Geldbeutel mitgenommen werden, bzw. man sollte sich darauf einstellen nach dem indischen Mahl noch einen Abstecher in eine der in der Neustadt unzähligen Dönerbuden einzuplanen.

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Steinbackofen selber bauen

8 März 2008

Ein elterlicher Auftrag hat mich zu Recherchearbeiten im großen WWW gezwungen. Thema der ganzen Mühe: Eine Bauanleitung für einen holzbefeuerten Steinbackofen zu finden, in dem man…nee Muddern ihre Brotbackgelüste ausleben kann. Dachte erst gar nicht, dass das so schwierig sein sollte. Aber nach 1000 Links zu Seiten, die eine Bauanleitung gegen eine geringe Endgebühr abzugeben hatten, bin ich endlich auf die kostenlose Variante gestoßen. Diese möchte ich mit allen Backofenfreaks dieser Welt (bzw. diejenigen die dies lesen können) teilen, was auch im Sinne des Autors dieser Anleitung ist:

Eigenbau eines Steinbackofens 

Dann mal ran an die Arbeit. Mörtel anrühren, Stein auf Stein setzen und dann ab in den Wald und Holz organisieren (nach Kyrill und Emma sind die Forstarbeiter bestimmt dankbar für den Holzdiebstahl).

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Feine Küche zum Valentinstag: Gutshof Hauber

2 März 2008

Auch wenn es irgendwie schnulzig ist, gerade am Valentinstag seine Liebste oder seinen Liebsten zum Essen auszuführen, habe ich es trotzdem getan. Und dem besonderen Tag geschuldet, war diesesmal die „Feine Küche“ das Objekt der Begierde.

Gutshof Hauber
01279 Dresden
Tel: (0351) 2 54 66 – 0

Also sich in den feinen Zwirn gehüllt und ab zum Gutshof, der sich gerade mal 15 Minuten entfernt von Dresdner Zentrum befindet. Beim Betreten des Lokals eilt dem Gast prompt ein Kellner entgegen, dem man ganz nett sagt: „Wir haben bestellt.“ Und da die vorherige telefonische Ankündigung unseres Erscheines gut dokumentiert auf der Reservierliste des Kellners vermerkt war, wurde man auch zugleich mit den Worten: “ Ah ja, Sie genießen heute das Valentinsmenue.“ an seinen Tisch geleitet. Die Tische wurden extra für den Tag der Liebe für zwei Personen ausgerichtet und liebevoll mit einer passenden Tischdeko ausgestattet. Kerzenschein, die Zweisamkeit am Tisch und ein warmes Umgebungslicht tauchten den Raum in die für den Valentinstag nötige romantische Stimmung. Also eigentlich alles perfekt, wäre nicht mein Blick mal zur Decke und den Lampenschirmen geirrt. Die wurden dem 3 Sternehotel und dem ambitionierten Restaurant nicht wirklich gerecht, da sich im Schirm der Lampe eine Art Insektenfriedhof befand. Das gleißende Licht ließ die Konturen der verstorbenen Kreaturen wirklich gut zur Geltung kommen. Und da der Valentinstag ja bekanntlich am 14. Februar 2008 ist, Insekten aber seit Ende des Sommer 2007 nicht mehr wirklich ihr Unwesen treiben, frage ich mich: Wie lange wurden diese Lampen nicht mehr gesäubert. Auf Grund dieses Zustandes gibt es für das Ambiente nur 6 Punkte. Ohne den Friedhof über den Köpfen der Gäste hätte es eine glatte 9 gegeben! Erfreulicher war der Service. Neben dem freundlichen Empfang waren die Servicekräfte überaus freundlich und kompetent. Überraschend war, dass die Bedienung durchweg sehr jung (schätzungsweise 20 Jahre) war. Sie legten die für ein feines Restaurant nötige Contenace an den Tag ohne dabei zu steif zu wirken. Wie schon in anderen Restaurants fiel mir auch beim Gutshof eine Unart negativ auf. Nachdem Gäste ihren Tisch geräumt hatten, wurde dieser prompt mit dem Frühstücksgedeck für den nächsten Morgen eingekleidet. Ich verstehe einfach nicht, warum man dies nicht machen kann, nachdem alle Gäste aus dem Restaurant sind. Das Gewerkel am Nebentisch hat in meinen Augen immer den Charakter eines „Rausschmeissers“, wie er häufig in Clubs und Diskotheken zu finden ist. Trotzdem bekommt der Service von mir 8,5 Punkte auf der GutscHiLLA-Skala. Nicht zuletzt, weil die Neueindeck-Aktionen des Personals, aus arbeitstechnischen Gründen (Zeitersparnis) verständlich sind. Nun zu den Speisen. Das Valentinsmenue wurde als ein besonderes Spezial angekündigt. Alle Speisen sollten Schokolade enthalten!!! Wenn ich ehrlich bin, fielen mir im Vorfeld nicht wirklich 4 Menues ein, die man mit dem süßen braunen Zeug verbinden kann. Aber der Chefkoch Thomas Hänsel legte ein 4 Gänge Menue auf die Karte, bei dem jedes einzelne Gericht bestens mit Schoki zusammen passte:

Kleines Salatallerlei mit Streifen von der geräucherten Entenbrust in Balsamico – Schokoladendressing

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Cremésüppchen von Topinambur und weißer Schokolade

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Maispoulardenbrust „Supremè“ in Schokoladen – Chillisoße, Pfannengemüse aus Aubergine, Tomate und Zucchini dazu Cuorelli vitello

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Schokoladenvariation in Schwarz & Weiß

Und ich sag nur lecker, köstlich und vorzüglich. Aber zwei Kritikpunkte hat auch diese Kreation. Das Salatallerlei ist etwas gewöhnungsbedürftig und meinem gut-bürgerlichen Gaumen nicht ganz so zuträglich. Irgendwie erinnerte mich das servierte Grün an Wiesenkräuter, soll heißen, es schmeckte ein wenig nach Gras. Aber das ist natürlich Geschmackssache und kann der Küche nicht angekreidet werden. Kritikpunkt Nummer 2 ist in meinen Augen das Dessert. Das Eis war zwar sehr köstlich, aber scheinbar Tiefkühlkost a la Bofrost. Ich hätte mir lieber Eis vom Italiener um die Ecke gewünscht. Nichts desto trotz erhält die Kochkunst und die servierten Getränke eine 8,5. Preislich liegt der Gutshof Hauber in einem gesunden Mittelfeld. Das Valentins-Schoko-Menue für zwei Personen gabs für 39 €, was ein fairer Preis ist (8 Punkte). 

Gutshof Hauber

Summasumarum ist der Gutshof Hauber immer einen Besuch wert. Für Sparfüchse empfehlen sich die besonderen Angebote (wie das Valentins-Spezial), die regelmäßig in der PluSZ (Beilage der Sächsischen Zeitung) beworben werden. Außerdem ist im Augusto-Magazin (dem Gastronomieführer für Dresden und Umgebung) ein Gutschein für den Gutshof zu finden (2 Essen zum Preis von 1).

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