Neue Adresse

17 November 2012

Bitte ab sofort folgende Adresse eingeben:

www.gutschilla.de

Hier passiert nix mehr!


Mach’s mit! Mach’s nach! Mach’s besser: BLOCK-Schokoladen-Eis

18 Oktober 2012

Lebensmittel selber herstellen liegt grade voll im Trend. Und weil es interessant und spaßig ist, sein eigenes Eis zu kreieren, wird kurzerhand die „Gelateria GutscHiLLA“ ins Leben gerufen und ein wenig selbst gepanscht. Angewendet auf einen Kitchen Aid IceCreamMaker.

Man(n) nehme:

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  • 400ml Milch
  • 200ml Sahne
  • 60g Zucker
  • 2 Eier
  • ca. 200g Bitterschokolade (z.B. BLOCK-Schokolade oder Ritter Sport)
  • 1 cl Kirschwasser (eine Verschlusskappe voll)
  • Bauanleitung:

    IMG_3935 Die Milch und die Sahne zusammen in einem Topf geben und erhitzen.
    IMG_3939 Die Schokolade mit in den Topf geben und zum Schmelzen bringen.
    IMG_3943 Eigelb vom Eiweiß trennen und zusammen mit dem Zucker in eine separate Schüssel geben.
    IMG_3949 Eigelb und Zucker gut verrühren und dann mit in den Topf geben. ACHTUNG die Milch darf nicht kochen, sondern sollte so um die 60-70 Grad haben. Andernfalls gerinnt das Ei…
    IMG_3958 Die Masse nun abkühlen lassen und dann für ca. 12 Stunden in den Kühlschrank stellen. Dannach kommt das Ganze in die Eismaschine. Und dann noch eine Kappe Kirschwasser hinterher.
    IMG_3985 Wenn die Masse nun schön cremig ist, alles in einen Behälter geben und für ca. 2 Stunden ins Gefrierfach.
    IMG_3989 Schmecken lassen!

    Glasbachrennen 2012: Heiße Reifen auf 5,5km

    30 Juli 2012

    Vom 27.7. bis 29.7.2012 fand das 17. ADAC Glasbachrennen statt. Das kleine 1200 Einwohner zählende Bergdorf Steinbach am Rande des Rennsteigs wurde komplett zum Fahrerlager umfunktioniert. Das ganze Wochenende drönten die Motoren und trotz des sehr durchwachsenen Wetters schwärmten alle von der Veranstaltung. Um einen Eindruck von der Strecke und der Leistung der Fahrer zu bekommen, ist eine Mitfahrt mit Federico Liber ganz passend:


    Griechen sprechen jetzt italienisch und nicht jeder der Essen serviert ist ein Kellner

    17 November 2011

    Hier ein Erfahrungsbericht eines Gastautors:

    Ein Ausflug nach Erfurt hatte das Ziel die Altstadt, Krämerbrücke und den Dom. Gekrönt werden sollte dieser Ausflug mit einem Mittagessen beim Griechen. So kam es, dass wir in der Nähe der Krämerbrücke beim „El Greco“ einkehrten. Ein kleines gemütliches Lokal. Nur was war das? Der Kellner, der uns an der Tür empfing, sprach nicht griechisch, auch nicht deutsch, er sprach mich mit „Prego Senioritta“ an und am Tisch angekommen kam wieder was auf italienisch. Naja, dann sind wir eben beim Italiener gelandet. Essen wir halt Pizza. Als wir die Speisekarte in der Hand hielten, war wieder alles okay: doch griechisch. Während wir auf unser Essen warteten, bemerkten wir, dass das junge Pärchen neben uns erst einmal das Besteck reinigen ließen. Da dachten wir schon, na Prost Mahlzeit. Und wir sollten nicht enttäuscht werden. Als das Essen kam, guckten wir erst einmal ziemlich dumm auf die Teller. Die Präsentation war mehr als gewöhnlich. Desweiteren vermißten wir den Salat vorab. Naja gut, vielleicht ist das heute nicht mehr angesagt. Nach dem Essen fragte uns der (Italienischsprechende) Kellner die alles entscheidende Frage. „HAT ES GESCHMECKT?“ Naja, da konnt ich mich nicht zurückhalten und ihm sagen, das es nicht geschmeckt hat. So war es ja auch. Das Fleisch war mehr als nur trocken, zudem vermißten wir das Tzatziki. Meine Frage, ob man es extra bestellen muß, kam nur die Antwort, dass er es in die Küche weiter gibt. Da war er schon etwas genervt. Desweiteren machte ich den Kellner darauf aufmerksam, dass man die Kerzen anzündet, wenn sich der Gast an den Tisch setzt. Na, nun verwirrte er mich aber, denn er war gar nicht der Kellner. Jaja, so hat er uns das gesagt. Ich darauf hin, sagte zu ihm: „Entschuldigen Sie mal, sie haben doch bei uns die Bestellung aufgenommen und uns auch bedient, also sind sie doch der Kellner. Er wieder: „Nein, ich bin nicht der Kellner.“ Ich gab auch den Hinweis, die Musik etwas leiser laufen zu lassen, da sich die Gäste etwas unterhalten wolle. Für unseren Begriff war sie etwas laut, man hätte eher dazu tanzen können. Genervt hat er gesagt, er gibt alles weiter. Ich hab daraufhin gesagt, dass ich bezweifel, dass sich da was ändert. Leider haben wir zum erstenmal kein Trinkgeld gegeben, weil wir der Meinung sind, das dieses Lokal nicht einmal Gäste verdient hat.
    Wir hatten aber doch noch unsere Glücksmomente. An den Domstufen befindet sich ein kleines Cafe, dort gibt es leckeren selbstgebackenen Kuchen und einen wirklich guten Kaffee, und die Bedienung ist dort super nett. Also die Moral von der Geschicht: Meidet das „El Greco“, geht lieber guten Kaffee trinken.


    Wir lieben Lebensmittel…

    28 Mai 2011

    Ein Center der so werbenden Lebensmittelkette scheint Lebensmittel so sehr zu lieben, dass sie diese dem Kunden lieber vorenthalten. Schon sehr enttäuschend, wenn kaum noch Milch vorhanden ist (selbst tote H-Milch gibt es nur noch fettreduziert). Mal ganz von der üblichen Frischmilch-Problematik abgesehen.  Unvorstellbar ist auch, dass es auf den 2400 Quadratmetern Veraufsfläche ganze 3 (drei) Fläschchen Schlagsahne gibt. Nun gut, man was soll man Samstag Abend erwarten. Beim Bäcker um die Ecke gibt es schließlich samstags 3 Stunden vor Ladenschluss auch keine Brötchen mehr.

    Zucker dagegen scheint nicht so gefragt zu sein. Volle Regale. Es gibt Puderzucker zweier Firmen, aber nur einer ist ausgepreist. Auch eine Art, den Kunden zu lenken.

    Was in der Werbung für Käse super dargestellt ist, funktioniert an der Fleischtheke gar nicht: die Frage nach der Herkunft der Produkte scheint die Fachangestellte zum einen sehr zu überraschen und zum andern zu überfordern. Mit Kollegen-Unterstützung wird dann Deutschland und auf Nachfrage auch irgendein Schlachthof genannt. Lediglich bei Biofleisch könne die Herkunft genau bezeichnet werden. Fleischkauf ist Vertrauenssache.

    Was die Qualität der Lebensmittel angeht, hat sich die Kette ja hohe Ansprüche gesetzt. Ein Negativbeispiel hier: die beworbenen Tiefkühl-Pfannengerichte hatten, dem fühlbaren Eisanteil in den Tüten nach zu urteilen, schon eine Kühlkettenunterbrechung hinter sich, was nicht gerade von pfleglicher Behandlung der geliebten Ware spricht.

    Man soll ja sein Feedback immer mit etwas positivem beenden. Es gibt eine Menge verschiedener Tomatensorten. Große, kleine, rote, gelbe, abgepackt, lose oder noch an der Rispe. Vielleicht ist Gemüse im Moment aufgrund der EHEC-Angst auch einfach nicht so beliebt…


    Public Viewing: VfL Osnabrück vs. Dynamo Dresden

    25 Mai 2011

    Und auch zum Rückspiel in der Relegation zur 2. Bundesliga herrschte Nervenkitzelatmosphäre. Ich denke mal, einige sind an diesem Abend um ein paar Jahre gealtert. „Ein Schuss, ein Tor, DYNAMO…“ und „Auswärtssieg…“ und „Nie mehr. nie mehr, nieeeeee mehr 3. Liga. Nie mehr, nie meeehhhhhhhhhhrrrrr…“


    Public Viewing in Dresden: Offenbach vs. Dynamo

    14 Mai 2011

    Wer hätte es gedacht, dass es doch noch einmal zu einem so spannenden Event in dieser Saison kommen wird? Selbst wenn das Spiel in Offenbach statt fand, war die Stimmung im „ausverkauften“ Dynamo Stadion (auch glücksgas-Arena) beeindruckend.

    Schalalalalalalala…

    Uffta!